art

Kunst ist für mich all das, was nach Wahrhaftigkeit und Schönheit gleichermaßen strebt und den einzelnen aus sich selbst heraus erhebt.

Da das Streben einem Entblättern, Entfalten und Durchdringen gleicht, sind auf dem Wege viele Stadien der Unvollkommenheit zu finden. Vervollkommnung ist nicht zu erwarten ohne Einsatz des Betrachters, sie entsteht mit Glück als Idee, so das Ideal! im Auge des Betrachters, im Sehnen seines Herzens. Ich male, zeichne, gestalte. Schreibe, lausche und bilde ab, nach, vor und ganz viel ein :))) Glaubt mir nicht, glaubt nur Euch. Die Antwort liegt in jedem selbst. Nackt, weil alles Leben so begann. Inspiration erlaubt!

Die dualistische Weltsicht, pendelnd zwischen den Polen der Gegensätze inspiriert mich zur pluralistischen, Kaleidoskopartigen Freskomalerei der Gleichzeitigkeit. Männlich – Weiblich. Bild – Idee. Vorstellung – Darstellung. Erzählung – Moment. Vielfalt – Eindeutigkeit. Innerei – Fassade. Anfängergeist findet Tür und Tor. Der Verstand ist eine Krücke. Ich liebe zwischen den Gedanken die magische Lücke! Das Medium folgt dem Inhalt. Die Themen folgen einer inneren Chronologie. Hier in Ausschnitten visualisiert, finden sie im Geschriebenen neue Tiefen. So hofft das Werk, den Künstler zu überdauern. In echt und Natura tun sie, was sie, was sie wollen.

Ich arbeite frei und intuitiv. Im Auftrag aber stelle ich all meine Liebe in den Dienst und das so gar sehr gern. Ich liebe das menschliche Gesicht!

Die Orte der Entstehung mischen sich. Die Grenzen zwischen Kunst und Wirklichkeit bewegen sich. Ursprungsimpuls und Synergie vereinen sich im Moment des gemeinsamen Geschehen-Lassens. Beobachter ohne Wertung, aktiv, ohne zu bestimmen, gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, ECHTZEITERLEBNIS. Fluidität des Geistes in dem Konstrukt gemachter Wirklichkeit. Wenn Konzept und Moment lose ineinander greifen, fängt für mich die Magie des Lebens an.

Wollt Ihr was sehen, sprecht mich gerne an. CONTACT me! Ich zeige sie gern.

„Das größte Kompliment an den Künstler ist der Kauf seiner Werke“, so Auguste Renoir vor vielen Jahren.